Gemeinde Waltenhofen
Zentral im Oberallgäu gelegen, ist das »Erholungsgebiet Niedersonthofener See« der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge.
Die Großgemeinde Waltenhofen mit den Hauptorten Waltenhofen, Martinszell, Oberdorf, Memhölz und Niedersonthofen (zusammen rund 8.900 Einwohner) besitzt als zentralen Anziehungspunkt: den Niedersonthofener See. Das mitten im Herzen des Landkreises Oberallgäu gelegene Erholungsgebiet (Prädikat seit 1991) befindet sich zwischen Kempten und Immenstadt auf halbem Wege auf einer Meereshöhe von 722 bis 1.063 m und bietet mit seiner Lage zu jeder Jahreszeit ideale Bedingungen für einen erholsamen Urlaub.
Sehenswürdigkeiten
Kath. Pfarrkirche »St. Martin« in Waltenhofen
In der im frühen 18. Jahrhundert im Rokoko-Stil erbauten Kirche finden sich Fresken von Linus Seif (um 1770) und sehr schöne Stuckarbeiten, die dem Umkreis von Johann Georg Wirth (um 1770) zugeordnet werden. Beachtenswert ist die umfangreiche spätgotische Figurenausstattung, darunter ein Kruzifix aus dem Umkreis des Meisters des Imberger Altars (um 1480).
Filialkirche »St. Cosmas und Damian« in Waltenhofen-Rauns
Die um 1300 entstandene spätgotische Kirche mit der hölzernen Täferdecke und den Skulpturen aus der Ulmer Werkstatt ist sehr oft Mittelpunkt bäuerlicher Hochzeiten.
Kath. Pfarrkirche »St. Andreas« in Memhölz
Die im 13. Jahrhundert im barocken/spätgotischen Baustiel errichtete Kirche wartet mit einem Taufstein im spätgotischen Maßwerk und einem Hochaltar auf.
Kath. Pfarrkirche »St. Alexander« in Niedersonthofen
In der um 1500 im spätgotischen Baustil von Johann Georg Specht erbauten Kirche findet der Besucher barocke und gotische Fresken sowie anspruchsvolle Malerarbeiten von Franz Anton Weiß.
Kath. Pfarrkirche »St. Martin« in Martinszell
Die Kirche wurde im barocken/neugotischen Stil vom berühmten Baumeister Abt Honorius von Schreckenstein erbaut.
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